Sitten und Gebräuche der Tibeter
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Sitten und Gebräuche der Tibeter

Sitten und Gebräuche der Tibeter

Tibeter, die früher auch den Namen Tubo trug, nennen sich Bo oder Boba. Verschiedene tibetische Regionen, unterschiedliche Nennung, wie zum Beispiel Kangba, Anduowa, Geling, Jiarongwa usw. Es lebt über eine Million Tibeter in Sichuan. Die meisten davon wohnen auf dem Plateau in Westsichuan, das der zweite grösste Lebensort für Tibeter ist. In der Region Liangshan lebt auch ein Teil davon.

Die Tibeter, egal wie Männer oder Frauen, tragen alle gleichen tibetischen Mantel, der offenen Krage besitzt. Der männliche Mantel besteht aus schwarz oder weiß Pulu-Kleiderstoff. Auf dem Krage, Armel und Seiten sind auch färbiger Seidenstoff. Der weibliche Mantel macht man meistens aus Pulu, Wolle und Faser. Im Sommer und Herbst tragen die Frauen den Mantel ohne Armel, daunten ist buntfarbiges mit Blumen verzierendes Hemd, wie rot und grün. Im Winter hat der Mantel Armel. An der Taille tragen sie rote, schneeblaue und grüne Binde. Die tibetischen Frauen ziehen noch gern fein und schön gewebte buntfarbige Schürzen an, die auf Tibetisch Bangdian heißt und ein besonderes Zeichen in der Frauen. Der tibetische Mantel selbst ist eine einfache klassische Dekoration, die als Kleidung auf der Bühne gebraucht wird. Die Tibeterinnen und Tibeter legen vielen Wert auf ihre Schmucke. Sie putzen sich mit Juwele, Gold und Silber, Elfenbeins, Jade und Achat heraus. Neben der abwechslungsreichen Frisur verzieren sie noch mit verschiedener Schmucken. Die Haarschmucke und andere Geschmeiden, wie Armbande mit Blume, verformte Ringe, Halskette, Zigarettenetui und Kawu (ein feine Büchse mit Amulett darin ), sind meistens aus Gold, Silber und Bronze. Noch exquisit gemachtes Messer, das an der Taille hängt, Silber- und Bronzemünze usw verwenden die Tibeter auch als Ornamente.

Die Tangkas und die Blume aus der Butter sind die traditionelle kulturelle Kunst der Tibeter. Ihr Wohnhaus bauen sie meistens neben einem Berg und aus Steinüberlagerung. Sie wohnen mehrere Familien zusammen. Dies wird allmählich ein Dorf. In der Weideregion leben die Hirten dem Wasser entlang. Zelte sind ihre Wohnungen. Die Hirten bauen für Winter noch speziell ein Winterhaus aus Stein und Holz, das man Gengsha nennt.

Die Liebeaffäre der jungen Tibeter ist auch etwas besonders. In Songpan ist eine Art sehr beliebt, die Langzhaizi heisst. Am Jinchuan Fluss ist es Dingtanshan, auf der Nuoergai Steppe Dingxiongkou. Diese sind alle freiwillig. Die Eltern organisieren es nicht.

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