Das heilige Land der Religion
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Das heilige Land der Religion

Das heilige Land der Religion

Die Taoistische Kultur

Der Taoismus ist eine einheimische chinesische Religion und leitete von dem Glaube an Himmelsgott, Magie und Geist ab. Er entstand in dem Hemingshan Berg im Kreis Dayi und in dem Qingcheng Berg in Dujiangyan. Der Chronik nach in der späteren Jahren der Östlichen Han Dynastie nahm der Mann, Zhangling, einen Amtsverzicht und kam zum Hemingshan Berg. Hier schrieb er taoistische Schriften unter dem Namen von Taishanglaojun (ein Gott) und nahm den urzeitlichen Glaube der Minoritäten in Westsichuan auf. Dann gründete er formal den Taoismus. Später taoistische Meister, wie Du Guangting, Chen Chuan, Zhang Sanfeng usw, haben hier sich zum Taoisten entfalteten. Deswegen war Hemingshan Berg der heilige Ort für alle Taoisten im Inland und Ausland.

Qingcheng Berg erstreckt sich tausende Kilometer bis zum Kunlun Gebirge. Der Legende nach besuchte der Gelbe Kaiser einen Halbgott, Ningfengzi, der in Qingcheng Berg seinen Weg zum Himmel fand und Halbgott wurde. Sie diskutierten über den Taoismus. Dann segte ihm der Gelben Kaiser den Namen “den Gouverneur der fünf Berge”. Er war der Leitung der Fünf Berge und aller anderen Götter. Die Gottgestalt des Qingcheng Bergs war wesentlich höher als die Fünf Berge. Später unterworf Zhangling hier die böse Geister und legte die taoistische Lehre aus. Qingcheng Berg wurde der heilige Berg und das Paradies von Taoisten.

Der Qingyang Tempel, ein heiliger Ort im Taoismus, wurde ursprünglich in der Dynastien Han und Tang gebaut. Der Sage nach trat die Inkarnation von Laozi damals in Qingyangsi in Chengdu auf. So baute man hier den Tempel. Neben dem Tempel war es noch die Halle der zweier Götter, die während der Regierungszeit des Kaisers Kangxi gebaut war. In der Halle opferte man Götter Lv Dongbing und Han Xiangzi. In der Regierungszeit von Jiaqing gehöhrte die Opferung zu königliche Zeremonie und war sehr festlich.

Der Yangping Tempel in Pengzhou war früher das Zentrum der Taoisten. Gexian-Berg, Laojun-Berg und der Chunyang Tempel in Xinjin waren alle die Paradiese für Taoisten. Der Qiqushan Grosse Tempel in Zitong war der Geburtsort der Gott Wenchang. Das Paradies des Langen Lebens war der Pengzu-Berg in Pengshan. Noch viele andere Paradiese. Sichuan beherbergt so viele taoistische Sehenswürdigkeiten und gilt allgemein als das heilige Land der Taoisten. Von hier aus geht der Taoismus zu anderen Provinzen Chinas bis zu der ganzen Welt.

Die buddhistische Kultur

Die Zeit, wann der Buddhismus nach Sichuan eingeführt war, konnte auf die letzten Jahre der Östlichen Han Dynastie zurückblicken. Nun war es schon tausende Jahre her. Im Laufe der Zeit hat sich der Buddhismus geändert. Er verteilte sich in China in tibetischen Lamaismus im Westen und chinesischen Buddhismus im Osten. Er erreichte seinen Höhepunkt zwischen der Dynastien Sui, Tang und Song. So in Sichuan gab es sehr viele historische buddhistische Relikte, wie heilige Berge, Statuen und Wandmalereien.

Die bekannten Tempeln des chinesischen Buddhismus sind zum Beispiel der Baoguang Tempel in Xindu, der Wenshu Tempel, Zhaojue Tempel, Daci Tempel in Chengdu, der Guanyin Tempel in Xinjin, der Shijing Tempel in Longquan, der Huangze Tempel in Guangyuan, der Jueyuan Tempel in Jiange, der Dafo Tempel in Leshan, der Yunyan Tempel in Jiangyou, der Baoen Tempel in Pingwu und der Baogou Tempel, Fuhu Tempel, Wannian Tempel in Emei usw.

Fast alle Einwohner in der tibetischen Regionen in Sichuan bekehren sich zum tibetishcem Buddhismus, auch Lamaismus genannt. Der Lamaismus war etwa in der Tang Dynastie in Sichuan importiert. Davor herrschte es in Sichuan eine primitive Religion, die Bön Reliion hiess. Der Buddhismus nahm viele Götter und Zeremonien aus der Bön Religion als eigene Gottheiten und Zeremonien. Er vermischte eine Reihe von mystischer Magie der Mi Schule mit der der Bön Religon. Die bekannte lamaistische Tempel sind wie zum Beispiel das Jingang Kloster, Tagong Kloster in Kangding, das Babang Kloster, Yinjing Kloster, Gengqing Kloster, Dengqing Kloster, Zhuqing Kloster in Dege, das Dajin Kloster, Ganzi Kloster in Ganzi, das Queling Kloster in Daofu, das Shuoling Kloster in Luhuo, das Jiatuo Kloster in Baiyu, das Sexu Kloster in Shiqu, das Immerguen Keer Kloster in Litang, das Gererdi Kloster in Rouergai, das Guangfa Kloster in Jinchuan, das Geerdeng Kloster in Aba, das Muli Kloster in Muli in Liangshan usw.

Bekannte buddhistische Bildhauerei sind untereinander die Grosse Buddhastatue in Leshan und in Rongxian, die Anyueer Grotten, die Statuen im Huangze Tempel und die Wandmalerei in Guangyuan, die Wandmaleirei in Jiajiang usw.

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